| Front | Aber nein – die Abendruhe ist ihm ebenso wohlthuend wie mir, und dieser altertümliche Garten übt die gleiche Anziehungskraft auf ihn; und weiter schlendert er. Jetzt hebt er den Zweig eines Stachelbeerbusches empor, um die reifenden Früchte zu prüfen, welche so groß wie Pflaumen sind und schwer zu Boden hängen. Dann pflückt er eine reife Kirsche vom Spalier; nun wieder beugt er sich zu einer Blumengruppe nieder, entweder um ihren Duft einzuatmen oder die Thautropfen in ihren Kelchen zu bewundern. |
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| Back | But no--eventide is as pleasant to him as to me, and this antique garden as attractive; and he strolls on, now lifting the gooseberry-tree branches to look at the fruit, large as plums, with which they are laden; now taking a ripe cherry from the wall; now stooping towards a knot of flowers, either to inhale their fragrance or to admire the dew-beads on their petals. |
Tags: 143germani, germani
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