| Front | Frau Aloïse von Gondelaurier, eine reiche und adlige Dame, die einen langen Schleier am goldenen Horne ihres Kopfputzes trug und ein hübsches Mädchen von ohngefähr sechs Jahren an der Hand führte, blieb im Vorübergehen vor dem Lager stehen und betrachtete einen Augenblick lang das unglückselige Geschöpf, während ihre reizende Enkelin Fleur-de-Lys von Gondelaurier, die ganz in Seide und Sammet gekleidet war, mit ihrem niedlichen kleinen Finger die an dem hölzernen Lager stets befestigte Tafel, welche die Aufschrift »Findelkinder« trug, buchstabirte. |
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| Back | Dame Aloise de Gondelaurier, a rich and noble woman, who held by the hand a pretty girl about five or six years of age, and dragged a long veil about, suspended to the golden horn of her headdress, halted as she passed the wooden bed, and gazed for a moment at the wretched creature, while her charming little daughter, Fleur−de−Lys de Gondelaurier, spelled out with her tiny, pretty finger, the permanent inscription attached to the wooden bed: "Foundlings." |
Tags: 278germani, germani
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