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Front Einige dieser Vorstädte waren von Bedeutung: da war zunächst, seitwärts von La-Tournelle hin, der Flecken Saint-Victor mit seiner Bogenbrücke über die Bièvre, mit seiner Abtei, wo man die Grabschrift Ludwigs des Dicken (epitaphium Ludovici Grossi) las, seiner Kirche mit dem achteckigen Thurme, der von vier Eckthürmchen aus dem elften Jahrhunderte flankirt wurde (man kann einen diesem ähnlichen in Etampes sehen; er ist noch nicht niedergerissen); dann der Flecken Saint-Marceau, der schon drei Kirchen und ein Kloster hatte; dann, wenn man die Bièvremühle mit ihren vier weißen Mauern links liegen ließ, kam man in die Vorstadt Sanct-Jacob mit dem schönen Kreuze aus gemeißeltem Steine am Kreuzwege; erblickte die hübsche Kirche Saint-Jacques-du-Haut-Pas, die, damals im gothischen Stile erbaut, reizende Verzierungen aufwies; dann Saint-Magloire mit dem schönen Mittelschiffe aus dem vierzehnten Jahrhunderte, welches Napoleon in einen Heuboden verwandelte; endlich Notre-Dame-des-Champs, wo sich byzantinische Mosaïken befanden. Hatte man schließlich das Kloster der Karthäuser, ein reiches Bauwerk aus dem Jahrhunderte unseres Justizpalastes mit kleinen Beetgärten und den wenig besuchten Ruinen von Vauvert, im freien Felde liegen lassen, so fiel das Auge im Westen auf die drei im romanischen Stile gehaltenen Thürme von Saint-Germain-des-Prés.
Back Some of these faubourgs were important: there were, first, starting from la Tournelle, the Bourg Saint−Victor, with its one arch bridge over the Bièvre, its abbey where one could read the epitaph of Louis le Gros, ~epitaphium Ludovici Grossi~, and its church with an octagonal spire, flanked with four little bell towers of the eleventh century (a similar one can be seen at Etampes; it is not yet destroyed); next, the Bourg Saint− Marceau, which already had three churches and one convent; then, leaving the mill of the Gobelins and its four white walls on the left, there was the Faubourg Saint−Jacques with the beautiful carved cross in its square; the church of Saint− Jacques du Haut−Pas, which was then Gothic, pointed, charming; Saint−Magloire, a fine nave of the fourteenth century, which Napoleon turned into a hayloft; Notre−Dame des Champs, where there were Byzantine mosaics; lastly, after having left behind, full in the country, the Monastery des Chartreux, a rich edifice contemporary with the Palais de Justice, with its little garden divided into compartments, and the haunted ruins of Vauvert, the eye fell, to the west, upon the three Roman spires of Saint−Germain des Prés.

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