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Front Er fand das Dasein in diesem Neste jammervoll, mit Homais als Freund und Guillaumin als Chef. Dem letzteren, diesem gräßlichen Kanzleimenschen mit seiner goldnen Brille, seinem roten Backenbart, seiner ewigen weißen Krawatte, dem mangelte auch der geringste Sinn für höhere Dinge. Es war nur in der ersten Zeit gewesen, daß er dem Adjunkten mit seinen formellen Diplomatenmanieren imponiert hatte. Wen gab es weiter in Yonville? Die Frau des Apothekers. Die war weit und breit die beste Gattin, sanft wie ein Lamm, brav und treu zu Kindern, Vater, Mutter, Vettern und Basen. Keinen Menschen konnte sie leiden sehen, und in der Wirtschaft ließ sie alles drunter und drüber gehn. Sie war eine Feindin des Korsetts, sah sehr gewöhnlich aus und war in ihrer Unterhaltung höchst beschränkt. Alles in allem war sie eine ebenso harmlose wie langweilige Dame. Obgleich sie dreißig Jahre alt war und er zwanzig, obwohl er Tür an Tür mit ihr schlief und obgleich er täglich mit ihr sprach, war es ihm doch noch nie in den Sinn gekommen, daß sie irgendjemandes Frau sein könne und mit ihren Geschlechtsgenossinnen mehr gemeinsam habe als die Röcke.
Back He thought he was to be pitied for living in this village, with Homais for a friend and Monsieru Guillaumin for master. The latter, entirely absorbed by his business, wearing gold-rimmed spectacles and red whiskers over a white cravat, understood nothing of mental refinements, although he affected a stiff English manner, which in the beginning had impressed the clerk.

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